Riesensitzsack selber machen – Vorbereitung

Einen richtigen Riesensitzsack bekommt man hierzulande gar nicht so einfach. Googelt man danach bekommt man meistens nur die „großen“ 1,80 Meter Sitzsäcke. Ich möchte aber einen Sitzsack haben, bei dem die Füße nicht auf dem Boden liegen, sondern auch noch mit auf den Sack passen sollen. Halt so ein richtiger riesiger Sitzsack wie der von LoveSac mit einem Volumen von über 500 Litern. Da muss ich mir den wohl selber machen.

Ich liebe meinen Sitzsack. Für Spielfilmabende ist er einfach megabequem und ich möchte ihn wirklich nicht mehr missen. Aber zwei Dinge stören mich noch ein wenig an einem perfekten Sitzsackvergnügen.

  1. Meine Füße liegen auf dem Fußboden. Das hört sich jetzt nicht so schlimm an und ist vielleicht auch nur eine Macke in die ich mich da reinsteigere, aber ich möchte gerne einen Sack, der groß genug ist mich komplett aufzunehmen. Ich lege mit schon immer ein Kissen vor den Sack auf den Boden um meine Füße dort bequemer zu lagern. Das kann aber nur eine Notlösung sein.
  2. Das Aufstehen gestalltet sich immer etwas mühsam. Man kommt fast nicht drumrum sich über die Knie abzurollen um wieder in eine aufrechte Position zu kommen. Das sieht nicht nur sehr ungeschickt aus, es ist auch irgendwie uncool. Ich denke bei einem richtig großem Sitzsack wie dem LoveSac kann man auch ohne Verrenkungen wieder aufstehen.

Also ist das Projekt „Riesensitzsack selber machen“ entstanden und ich will anfangen mir Material und einen Schnittplan zu besorgen. Das ganze soll natürlich auch noch so günstig wie möglich sein. Die EPS-Perlen sind zwar eigentlich erste Wahl, aber in der Menge können die schon recht gut zu Buche schlagen. Habe auch schon andewre Materiallien für die Füllung gesehen und werde einiges testen. Styroporchips, die sonst als Füllmaterial im Versandhandel dienen könnten eine gute Lösung sein.

Auch bei der Aussenhülle bin ich mir noch nicht sicher was genau ich verwenden werden. Hier würde ich am falschen Ende sparen, denn die Hülle muss schon wirklich gut aussehen und bequem sein. Und natürlich muss der Sitzsack eine Innenhülle haben um ihn waschen zu können und auch vorsorglich, falls das Ding mal aufgeht.

 

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